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"With a little help from my friends" - Eine Chronik

2012

Neben Veranstaltungen wie z. B.

  • Wuppertaler Zoogespräche;
  • Vortragsreihe „Staatsverschuldung“
  • Normenkonkurrenztagung;
  • Uni-Arboretum;

wurde erstmals der Bergische Wissenstransferpreis, ein mit € 15.000,-- dotierter Förderpreis für gelungene Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis, für den sich Hochschullehrer unserer Hochschule bewerben konnten, ausgeschrieben. Der Preis wurde in Zusammenarbeit mit bergischen Unternehmen im Rahmen einer Feierstunde in der Industrie- und Handelskammer übergeben.

Preisträger wurde Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallk für sein Kooperationsprojekt „iNes – die Intelligente Ortsnetzstation“. Der Preis soll auch weiterhin verliehen werden.

2011

Gefördert wurden neben den bisherigen Veranstaltungen u. a.:

  • Kooperationsprojekt mit dem „Instituto Superior“;
  • Treffen mit Mathematikdidaktikern;
  • Beteiligung am Landesstipendienprogramm;
  • Sommerakademie;
  • Arbeitstagung „Habermas“;
  • Musik trifft Literatur.

2010

Im Jahr 2010 förderte die Gesellschaft neben ihren traditionellen Standardveranstaltungen 24 Projekte, wie z.B.

  • "Audiovisuelles Erzählen! Bild-Ton-Relationen im Film"
  • "Zweitsprachliche Förderung in fachlichen Kontexten"
  • "Römische Literatur und Kultur am Golf von Neapel"

2009

Auch in diesem Jahr wurden von der GBU eine Reihe finanzieller Unterstützungen gewährt. So seien beispielsweise genannt:

  • Studienfahrt von Studenten nach Auschwitz
  • Ausstellung "50er Jahre"
  • Exkursion nach Weimar
  • Environmental Ecology
  • Tagung "Narration-Kognition-Text"
  • Winterbefestigungsarbeiten der Skulptur "START" auf dem Uni-Gelände

Weiterhin durchgeführt wurden

  • Förderpreisvergabe
  • Reihe UNI KONZERT
  • UNITAL-Veranstaltungen

2008

Neben der Fortsetzung der erfolgreichen "UNITAL-Veranstaltungen" und der traditionellen Unikonzerte, sowie der Vergabe von Förderpreisen an Studierende der Bergischen Universität Wuppertal, konnte wieder eine Reihe von Veranstaltungen durch die GFBU gefördert werden, so beispielsweise:

  • das internationale Hochschulprojekt "Environmental Ecologie"
  • das "15. Wuppertaler Linguistische Kolloquium"
  • ein Goethe-Abend
  • Zuschuss zu universitärem Infostand DRUPA 2008
  • und weitere Veranstaltungen.

2007

Erstmalig führte die GFBU gemeinsam mit der WZ eine Veranstaltungsreihe in der City Kirche Elberfeld, unter dem Namen "UniTal", durch. Professoren der Universität boten den zahlreich erschienen Zuhörern interessante Vorträge zu Themen aus ihren Fachgebieten und diskutierten anschließend mit ihnen. "UniTal" soll auch 2008 fortgesetzt werden, um die Universität im Tal zu verfestigen.

Wie in jedem Jahr, wurden darüber hinaus Anträge aus dem universitären Bereich gefördert, Förderpreise vergeben und die Reihe UNI KONZERT fortgesetzt.

Prof. Dr. med. Johannes Köbberling

2006

Neuer Vorsitzender der GFBU wurde am 1. Januar Prof. Dr. med. Johannes Köbberling (Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin der Klinik St. Antonius Wuppertal und Lehrstuhlinhaber für Innere Medizin der Universität Witten Herdecke).

Die Zahl der Mitglieder der GFBU betrug Ende 2006: 525. Davon sind über Wuppertal hinaus im Bergischen Land 98 Mitglieder beheimatet, aus dem übrigen NRW kommen 67 Mitglieder. Aus den übrigen Bundesländern sind 20 Mitglieder und aus dem Ausland 2 Mitglieder zu verzeichnen.

2005

Die Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität (GFBU) hat einen neuen Vorstand. Der Remscheider Unternehmer Senator E.h. Dipl.-Ing. Karl-Ernst Vaillant gibt zum 01.01.2006 sein Amt als Vorsitzender ab.

Neben der jährlichen Vergabe der Förderpreise und der Reihe UNI KONZERT werden 10 Förderprojekte mit insgesamt 13.600 Euro gefördert.

2004

Die langjährige Vorsitzende und Ehrenbürgerin der Bergischen Universität, Dr. Ingrid Henkels, übergibt ihr Amt am 1. Januar an den Remscheider Unternehmer Senator E.h. Dipl.-Ing. Karl-Ernst Vaillant.

Dr. Henkels wird zur Ehrenvorsitzenden der GFBU ernannt.

Insgesamt werden 27 Projekte mit 57.937 Euro gefördert. U.a. wird mit 4.000 Euro die Präsentation des Fachbereichs Druck und Medientechnik anlässlich der Fachmesse "drupa" in Düsseldorf gefördert.

2003

Die Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität (GFBU) hat einen neuen Vorstand. Die langjährige Vorsitzende und Ehrenbürgerin der Bergischen Universität, Dr. Ingrid Henkels, gibt zum 01.01.2004 ihr Amt als Vorsitzende ab.

Förderung von insgesamt 24 Hochschulprojekten mit 54.148 Euro. So wird u.a. eine Spende von 6.000 Euro für die "Designschool Zeche Zollverein" beschlossen. Durch diesen Beitrag wird die Bergische Universtität gemeinsam mit dem Initiativkreis Ruhrgebiet gleichberechtigter Gesellschafter dieser Einrichtung.

2002

Die GFBU fördert u.a. die Gründung einer gemeinnützigen Weiterbildungs-GmbH bzw. den Hochschulanteil derselben.

2001

Gründung der Sektion: Förderkreis Wirtschaftswissenschaften".

Mitgliederstand der GFBU: 635.

2000

Gründung von zwei neuen Sektionen: "Freundeskreis Maschinentechnik" und "Freundeskreis Evangelische Theologie".

Prof. Dr. Volker Ronge

1999

Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Volker Ronge wird zum 1. Oktober als neuer Rektor der Bergischen Universität gewählt.

5. Juni 1998

Die Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität begeht ihr 25jähriges Jubiläum im Rahmen einer Festveranstaltung im großen Hörsaal der Universität. Das Motto: "With a little help from my friends". Es sprechen Vorsitzende Dr. Ingrid Henkels, Oberbürgermeister Dr. Hans Kremendahl und Rektor Professor Dr. Dr.h.c. Erich Hödl. Die Festrede hält der Anglist und ehemalige GFBU-Förderpreisträger Professor Dr. Jürgen Kamm (Universität Passau) zur "Anglo-amerikanischen Freundschaftskultur".

1998

25 Jahre Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität - eine stolze Bilanz:

Die GFBU verzeichnet 575 Mitglieder (Stichtag 11. Mai 1998). Weit über 2 Millionen Mark an Fördergeldern wurden seit der Gründung für fast 570 Projekte bereit gestellt; In 17 Förderpreisverfahren wurden an den wissenschaftlichen Nachwuchs allein 215.000 Mark vergeben; Knapp 300.000 Mark konnten mit Hilfe namhafter Mäzene für das Gästehaus aufgebracht werden.

1997

25 Jahre Bergische Universität - Gesamthochschule Wuppertal: Die ein Jahr jüngere GFBU unterstützt das Jubiläum mit 8.000 Mark. Detlef Erlenbruch, Chef der Deutschen Bank AG, Wuppertal, löst Dr. Walter A. Blum als Schatzmeister der GFBU ab.

31. Dezember 1996

Auf dem Spenden-Sonderkonto "Gästehaus" sind mittlerweile 245.000 Mark eingegangen.

19. November 1996

Vorsitzende Dr. Ingrid Henkels würdigt im Rahmen einer Vorstandssitzung die Verdienste von Margret Surges, die im Haus der Deutschen Bank AG, Wuppertal, viele Jahre lang das Sekretariat der GFBU geführt hat. Brigitte Maas, ebenfalls Deutsche Bank, Wuppertal, wird die Arbeit für die GFBU fortsetzen.

29. Februar 1996

Der GFBU-Vorstand besichtigt das zukünftige Gästehaus auf dem neuen "Campus Freudenberg".

1995

Die GFBU verfügt über einen Bestand von 200.000 Mark. GFBU-Mitglied Dr. Jörg Mittelsten Scheid wird Ehrenbürger der Bergischen Universität.

28. November 1994

Der GFBU-Vorstand beschließt auf Vorschlag von Schatzmeister Dr. Walter A. Blum, für das Gästehaus eine "bedeutende Summe" zur Verfügung stellen zu wollen.

4. Mai 1994

21. Ordentliche Mitgliederversammlung: Rektor Professor Dr. Dr.h.c. Erich Hödl stellt erstmals das Projekt der Übernahme der ehemaligen Generaloberst-Hoepner-Kaserne durch die Bergische Universität vor und erläutert das Vorhaben, mit Unterstützung der GFBU das ehemalige Offizierskasino in ein Gästehaus und Begegnungszentrum umzubauen.

Seit dem Start der Reihe UNI KONZERT sind mehr als 100 Konzertabende veranstaltet worden.

November 1993

Die Universitätsbibliothek zeigt die Ausstellung "20 Jahre Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität".

23. Juni 1993

20. Ordentliche Mitgliederversammlung im Senatssaal der Universität: Die Mitglieder gedenken des verstorbenen Mitbegründers der GFBU, Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid (= 29.04.1993), und des Gründungsrektors, Professor Dr. Dr.h.c. Rainer Gruenter (= 13.01.1993).

Mit 144.000 Mark hat das jährliche Fördervolumen einen Höchststand erreicht.

1992

Der Freundeskreis Hochschulsport und Sportwissenschaft als Sektion der GFBU wird ins Leben gerufen. Vorsitzender ist Dr. Lutz Wegner.

Professor Dr. Erich Hödl

1991

18. Ordentliche Mitgliederversammlung: Vorsitzende Dr. Ingrid Henkels begrüßt das 500. Mitglied der GFBU, den Wuppertaler Unternehmer Johannes Dinnebier. Der Vermögensstand beträgt 174.000 Mark, im Vorjahr konnten 84.000 Mark für Fördermaßnahmen zur Verfügung gestellt werden.

Der Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Erich Hödl ist neuer Rektor.

1990

Der jährliche Förderpreis, in diesem Jahr zum 10. Mal ausgelobt, wird auf 15.000 Mark aufgestockt.

Die Mitgliederzahl beträgt nun 458, allein 52 sind im laufenden Jahr hinzugekommen.

1989

Das Fördervolumen erreicht mit knapp 144.000 Mark einen neuen Höchststand.

Die Sektion Druckereitechnik wird gegründet, Vorsitzender wird der Druckereibesitzer Ekkehard Brockhaus.

1988

15 Jahre Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität: Die Gesellschaft hat jetzt 367 Mitglieder. Im Vergangenen Jahr sind nahezu 120.000 Mark an Fördermittel aufgebracht worden.

Mit Jahresbeginn hat Dr. Heinz Schippers (BARMAG AG) als Nachfolger von Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Frowein eine der beiden Stellvertreter-Funktionen im GFBU-Vorstand übernommen. Dr. Walter A. Blum, Chef der Deutschen Bank AG, Wuppertal, ist als Nachfolger von Dr. Hans H. Asmus neuer Schatzmeister; Schriftführerin Erika Koep und der Stellvertretende Vorsitzende Heino Ahr, langjähriger DGB-Kreisvorsitzender, gehören seit 15 Jahren - von Anfang an! - dem Vorstand an.

Professor Dr. Siegfried Maser

1987

Mit 38.000 Mark beteiligt sich die GFBU an der Anschaffung eines Konzertflügels für die Bergische Universität, die Stadtsparkasse Wuppertal hat allein 25.000 Mark gespendet - die Reihe der UNI KONZERTE hat sich zu einem Publikumsmagneten entwickelt.

Der Designtheoretiker Professor Dr. Siegfried Maser ist neuer Rektor.

1986

Die GFBU hat 350 Mitglieder; es werden über 90.000 Mark für Fördermaßnahmen ausgeschüttet.

 16. April 1986

GFBU-Vorsitzende Dr. Ingrid Henkels wird Ehrenbürgerin der Bergischen Universität.

 5. Juni 1985

Zwölfte ordentliche Mitgliederversammlung: Das vergangene Jahr war das erfolgreichste Geschäftsjahr der Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität: 112.000 Mark Einnahmen; fast 120.000 Mark Förderungsmittel.

Gründungsmitglied Dr. Heinz Wolff, ehemaliger stellvertretender Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung, wird zum Ehrenmitglied der GFBU ernannt.

Rektor Prof. Dr. Häußling initiiert die Reihe UNI KONZERT.

1983

383.000 Mark an Fördermitteln sind seit 1974 geflossen; die Deutsche Bank AG, Niederlassung Wuppertal, übernimmt von der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid das Sekretariat der GFBU.

Professor Dr. Josef M. Häußling

30. September 1983

Ende der Gründungsphase der Bergischen Universität - Gesamthochschule Wuppertal.

Der Rechtsphilosoph Professor Dr. Josef M. Häußling tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Gruenter als Rektor an.

21. Mai 1983

Das Wissenschaftsministerium bestimmt nach Beschluss des Konvents der Hochschule deren offiziellen Namen, wie ihn die Freunde-Gesellschaft seit ihrer Gründung trägt: Bergische Universität - Gesamthochschule Wuppertal.

1983

Dr. Wolfgang Frowein wird Nachfolger von Dr. Carl-Otto Bauer als stellvertretender GFBU-Vorsitzender.

15. September 1982

GFBU-Mitglied Gottfried Gurland, Altoberbürgermeister der Stadt Wuppertal, wird Ehrenbürger der Bergischen Universität.

5. Mai 1982

Neunte ordentliche Mitgliederversammlung: 10.000 Werbeprospekte sind verteilt worden und machen die GFBU vor allem in Stadt und Region bekannt. Die Einnahmen liegen bei jährlich derzeit über 42.000 Mark.

Der Erwerb der Kafka-Handbibliothek wird aus GFBU-Mitteln mitfinanziert.

Derzeitiger Mitgliederstand: 270.

1981

Seit 1974 sind 232.000 Mark an Fördermitteln geflossen; die GFBU hat jetzt 257 Mitglieder.

Dr. Ingrid Henkels

1980

Dr. Ingrid Henkels hat mit Jahresbeginn von Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid den GFBU-Vorsitz übernommen. Neuer Schatzmeister ist Dr. Hans H. Asmus, Chef der Deutschen Bank AG, Wuppertal; er stellt einen Vermögensstand von 192.000 Mark fest.

Die GFBU stiftet einen Förderpreis über 10.000 Mark p.a. für hervorragende wissenschaftliche oder künstlerische Arbeiten.

Die Reihe "Casa-Gespräche" läuft an.

Mai 1979

Kanzler Dr. Klaus Peters skizziert vor der GFBU-Mitgliederversammlung drohende Sparmaßnahmen des Landes NRW - die 2. Baustufe ist gefährdet. Die GFBU hat 1978 für 30 Einzelmaßnahmen fast 40.000 Mark bereitgestellt.

21. Juni 1978

Fünfte ordentliche Mitgliederversammlung: Die Mitgliederversammlung nimmt die bisher höchste Fördersumme zur Kenntnis: über 86.000 Mark in 1977, davon allein 67.000 Mark für eine Simultan-Übersetzungsanlage.

8. Juni 1977

Vierte ordentliche Mitgliederversammlung: Im neuen Senatssaal auf dem Elberfelder Grifflenberg wird Dr. Ingrid Henkels als Nachfolgerin von Dr. Carl-Otto Bauer Schatzmeisterin; Dr. Bauer folgt Dr. Heinz Wolff (= 1987) als stellvertretender Vorsitzender.

Seit Gründung der GFBU sind mittlerweile 82.000 Mark bewilligt worden; 12.000 Mark für den Hochschul-Kindergarten sind die bisher höchste Einzelsumme.

11. Mai 1977

GFBU-Vorsitzender Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid sowie die GFBU-Mitglieder Gustav Adolf und Stella Baum werden Ehrenbürger der Bergischen Universität.

19. Mai 1976

Dritte ordentliche Mitgliederversammlung: 218 Mitglieder. Die Mitgliederversammlung bittet den Vorstand (Zitat) "die Gesellschaft möge das ihr anvertraute Geld in größerem Umfang für satzungsgemäße Aufgaben zur Verfügung stellen". Bewilligt werden 40.000 Mark an Fördermitteln.

Prof. Dr. Rainer Gruenter

15. Mai 1975

Zweite ordentliche Mitgliederversammlung: Die Mitgliederzahl ist auf 184 gewachsen, bei 36.000 Mark Vereinsvermögen sind 6.300 Mark an Fördermitteln ausgegeben worden. Der Förderverein der Staatlichen Ingenieurschule für Maschinenbau hat sich zugunsten der GFBU aufgelöst. Gründungsrektor Prof. Dr. Rainer Gruenter referiert über den "Stand der Entwicklung der Gesamthochschule Wuppertal".

7. März 1974

Erste ordentliche Mitgliederversammlung: Die GFBU hat bereits 175 Mitglieder, darunter allein 63 Firmen.

Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid

5. Juni 1973

In den Wuppertaler Zoo-Gaststätten wird - im Beisein von Wissenschaftsminister Johannes Rau - die Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität gegründet. Der Unternehmer Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid (Vorwerk & Co.) wird zum ersten Vorsitzenden gewählt. Stellvertreter werden Dr. Heinz Wolff und Heino Ahr.

28. September 1972

Vorbereitung einer Satzung der Gesellschaft durch einen Gründungskreis. Ihm gehörten an:

 - Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid, Beiratsvorsitzender der Fa. Vorwerk & Co.,

Wuppertal

- Günter Peddinghaus, Ennepetal

- Dr. Crasemann, Fa. Bremshey, Solingen

- Dr. Bohn, Barmenia, Wuppertal

- Dipl.-Kfm. Goeken, Kalkwerke Dornap, Wülfrath

- Dr. Hellmut Girardet, W. Girardet Verlag und Graphischer Betrieb, Wuppertal

- Heino Ahr, DGB-Kreisvorsitzender, Wuppertal

- Prof. Dr. Albrecht, Chefarzt

- Erika Koep, Hausfrau, Wuppertal

1. August 1972

Gründung der Gesamthochschule Wuppertal.

25. Juli 1972

WZ-Verleger Dr. Hellmut Girardet (gest. 1973) initiiert die Gründung einer Freundegesellschaft der neuen Hochschule.

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