UniTal 2022

Nach 15 Jahren und mehr als 50 Vorträgen wird die Veranstaltungsreihe UniTal auch im Jahr 2022 fortgesetzt.

Die Vortragsserie von Professoren der Bergischen Universität Wuppertal wird von der FABU (Freunde und Alumni der Bergischen Universität) und der Westdeutschen Zeitung veranstaltet.

Diese meist sehr gut besuchten Vorträge haben das Ziel, Inhaltliches aus der aktuellen Forschung verständlich darzustellen und damit eine Vorstellung über die verschiedenen Forschungsaktivitäten der Bergischen Universität zu ermöglichen. In jedem Jahr werden interessante Vorträge zusammengestellt, die das breite Spektrum der Forschungsbereiche der Bergischen Uni repräsentieren.

Die Vorträge finden in der Citykirche in Wuppertal Elberfeld statt.

Der Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr. Am Ende jedes Vortrages findet eine Diskussion mit den Zuhörern statt.


Das Jahr 2022 steht in Wuppertal mit einer Vielzahl von Veranstaltungen im Zeichen des 50. Geburtstags der Bergischen Universität Wuppertal. Aus diesem Anlass werden alle fünf Unital-Vorträge diesem Thema gewidmet.

19.05.2022 Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. Koch

Wie tickt unsere Bergische Universität: Strukturen, Themen, Erfolge

Wie ist die Bergische Universität aufgebaut? Wie hat sie sich in der jüngeren Vergangenheit, bis in's Jubiläumsjahr 2022 hinein, entwickelt? Mit welchen Themen war und ist sie erfolgreich? Dies sind Fragen, auf die der Vortrag des amtierenden Rektors der Hochschule, Professor Koch, Antworten bietet. Seine Ausführungen illustriert er mit Grafiken und anschaulichen Beispielen, um dem Auditorium ein lebendiges Bild "ihrer" Wissenschaftseinrichtung vor Ort zu zeichnen.




23.06.2022 Prorektor Prof. Dr. Michael Scheffel

Was sind Drittmittel und wofür werden sie an einer Universität gebraucht? Strategien der Forschungsförderung, Fördertöpfe und -quellen

Von "Drittmitteln" ist oft die Rede, wenn man von Universitäten, ihrer Bedeutung und ihrer Finanzierung spricht. Was verbirgt sich dahinter, d.h. woher kommen diese Mittel und wofür werden sie an einer mit öffentlichen Geldern finanzierten Institution gebraucht? Der Vortrag versucht diese Fragen am Beispiel der Bergischen Universität und ihrer Entwicklung in den letzten Jahren zu beantworten. Dabei soll auch ein Überblick über Themen und Inhalte aktueller Spitzenforschung entstehen.


08.09.2022 Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert

Bergische Universität und internationale Spitzenforschung

Wissenschaft und Forschung genießen einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert und stehen im ständigen Wettbewerb um Fördermittel. Ihr primäres Ziel ist es, die Grenzen des Wissens zu verschieben. In technischen Bereichen sind sie oft auch der Motor für Innovationen und Entstehung neuer Technologiefelder. Der Bergischen Universität ist es gelungen, bereits kurz nach ihrer Gründung das Parkett der internationalen Spitzenforschung zu betreten und sich in diesem Wettbewerb kontinuierlich weiter zu entwickeln. Dieser Weg soll an ausgewählten Beispielen aus unterschiedlichen Feldern nachgezeichnet werden, um daraus mögliche Weiterentwicklungen abzuleiten.

03.11.2022 Dr. Andreas Groß, Berger-Gruppe

Die Bedeutung der Bergischen Universität für die regionale, mittelständische Wirtschaft

Die Verbindung der Bergischen Universität mit den regionalen Unternehmen wird seit vielen Jahren in vielen Disziplinen wie z.B. den Ingenieurwissenschaften, Informatik und der Wirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre intensiv gelebt. Die Integration der Universität in die hiesige Wirtschaft ist ein wichtiger Standortvorteil für die Ansiedlung und den Bestand der Bergischen Wirtschaft, insbesondere auch der Industrieunternehmen, da auf diese Weise gut ausgebildete junge Mitarbeiter, als wichtigste Ressource der Unternehmen, den Weg in unsere Firmen finden.

In dem Vortrag wird ein kleiner Abstecher in Produktionstechnologien der Zukunft aufgezeigt, um damit das Engagement der mittelständischen Inustrie für die Kooperation mit der Bergischen Universität zu erklären und zu motivieren. Neue fortschrittliche Technologien wie Deep und Machine Learning durch Künstliche Intelligenz/Neuronale Netze, Fahrerlose Transportsysteme, innovative Sensortechnologien, Lean Manufacturing, Vernetzung von Maschinen, Predictive und Preventive Maintenance stellen hohe Ansprüche an die Ingenieure der Zukunft und werden in dem Vortrag mit Beispielen veranschaulicht.

Weitere Infos über #UniWuppertal: